Glasreinigung: Welche Werbung macht Sinn?

Werbung kostet was, sieht jeder als sinnvoll an, aber wofür soll man sich entscheiden? Das Angebot ist breit und geht von den Handzetteln für den Briefkasten, über Mailings und Zeitungsinserate bis hin zur optimierten Webseite. Schwierig ist dabei, dass man vorher nicht weiß, ob das Ergebnis den gewünschten Erfolg hat.

Deshalb einige Hinweise an dieser Stelle aus meinem persönlichen Erfahrungsschatz für den klein- bis mittelgroßen Glasreinigungsbetrieb. (Die großen haben ja ihre Marketingabteilung und entsprechende Fachleute…).

Der Handzettel im Briefkasten:

Kann sinnvoll für den Kleinbetrieb oder das junge Unternehmen sein, der sich in seinem nahen Umfeld bekannt machen will.

Die Mailingaktion:

Setzt voraus, dass man die Adressen inkl. Emailadressen systematisch sammelt und die Gefahr läuft, dass man abgemahnt wird, da Massenmails nicht erlaubt sind. Im Einzelfall aber sehr effektiv.

Zeitungsinserate:

Sollten nur gezielt eingesetzt werden. Dabei immer die Nähe zum Firmenstandort suchen. Hat meist nur Erfolg, wenn man diese Anzeigen regelmäßig schaltet – ist dann aber in das Jahresbudget fest einzuplanen.

Netzwerkarbeit:

Sicher die günstigste Werbeaktion. Suchen Sie sich das Unternehmernetzwerk Ihres Ortes heraus und arbeiten sie dort mit. Auch hier gilt: Sich einbringen, geben, geben, Vertrauen aufbauen – dann kommen die ersten Aufträge.

Die optimierte Webseite:

Für den mittelgroßen Glasreinigungsbetrieb, der systematisch wachsen will, gilt heute die optimierte Webseite als das wichtigste Werbemittel. Dabei muss die Webseite so gestaltet sein, dass sie nach neuestem Stand für Google optimiert werden kann. Eine Webseite, die vor 6 Jahren aufgebaut worden ist – auch wenn sie Ihnen noch so sehr gut gefällt – ist veraltet.

Dies ist nur eine Auswahl von Werbemöglichkeiten und erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

Über Ihre Rückmeldungen, die ich auch gern in meinen nächsten Artikel aufgreifen würde, freue ich mich.

Karl Wachenfeld – KlarOs®

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