Was macht der Glasreiniger zwischen Weihnachten und Neujahr?

Heiligabend im Kreise der Familie ist gefeiert, die Weihnachtsgans ist gegessen – jetzt kommt der ruhigere Teil zwischen den Jahren.

Man guckt zurück und überlegt, wie das Jahr gelaufen ist und ich hoffe, dass es ein gutes Jahr für Sie war. Und man geht im Geiste die einzelnen Themen durch: der Umsatz, das Ergebnis, die Verkaufsaktivitäten, die Werbung, die Mitarbeiter, die Kunden- aber natürlich denkt man auch an das eine oder andere, was schief gelaufen ist.

Wie kann man verhindern, dass dieser Fehler sich nicht wiederholt? Welche Kosten hat er verursacht? Muss ich meine Mitarbeiter doch noch besser schulen, und, und, und…

Vielleicht machen Sie es zwischen den Jahren wie ich, dass die Emails, die Neukontakte im Outlook, meine Excel-Masterdatei (Neukontakte, Aufträge, Lohnlisten, Rechnungen, Auswertungen) im Jahresordner abgespeichert und die neuen Dateien und Ordner für 2016 erstellt werden? Dafür ist jetzt die beste Zeit!

Aber schnell richtet man dann schon den Blick nach vorn in das neue Jahr. Was wird es uns bringen, welche Korrekturen muss ich vornehmen, muss ich neue Mitarbeiter einstellen, was muss ich investieren (Autos, Maschinen, Geräte, usw.)? Ist Stabilisierung oder Zuwachs mein Thema, soll ich das Leistungsspektrum erweitern oder reduzieren/ mich spezialisieren?

Viele Fragen, die beantwortet werden sollten. Schön, wenn Sie jemanden haben, mit dem Sie darüber sprechen können. Meist sehr schwierig, weil viele von uns in der Glasreinigungsbranche den Kollegen als Konkurrenten ansehen und die Familie/der Partner nicht so im Thema drin stecken. Und da stellt sich natürlich die Frage, ob man nicht dem lokalen Unternehmerstammtisch/-netzwerk beitreten sollte. Wenn es kein parteiloses Netzwerk gibt, finden Sie sicher Unternehmernetzwerke der größeren Parteien in Ihrer Stadt oder in Ihrem Kreis. Kann ein Ziel fürs nächste Jahr sein!?

Und da ist noch etwas, worüber man nachdenken sollte: Die eigene Fitness, die Optimierung der eigenen Arbeit, die Reduzierung der eigenen Arbeitszeiten, den Austausch und das Zusammensein mit der/m Partner/in/der Familie und den Freunden.

Oft hört man den Satz: ‚Ich habe keine Zeit‘. Doch liegt es nicht häufig daran, das wir unsystematisch arbeiten, alles alleine machen wollen und Verantwortung nicht abgeben? Vielleicht kann man ja auch da im nächsten Jahr etwas ändern – zumindest Korrekturen vornehmen?!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine beschauliche Zeit zwischen den Jahren und melden Sie sich bei mir, wenn Sie über dieses oder jenes Thema sprechen wollen.

Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Gesundheit, Erfolg und Zufriedenheit.

Ihr Karl Wachenfeld – KlarOs

… und nochmal: Glasreinigung im Hauptbahnhof Berlin

Als Berliner ist man ja doch öfter am Hauptbahnhof: Mal holt man einen Geschäftspartner ab, mal bringt man einen Freund oder einen verwandten hin – und manchmal fährt man sogar selbst von dort los oder kommt an.

Hauptbahnhof Fingerspuren

Schade, man sieht die Fingerspuren gar nicht so deutlich auf diesem Bild und muss
schon genau hinschauen.

Als ich das Bild machte, schien unverschämter Weise die Sonne direkt auf den verglasten Eingangsbereich. Sieht ja wirklich lecker aus, dachte ich.
Ja, liebe Bahn, vielleicht doch mal den Reinigungsturnus überprüfen! Bei dem Durchlauf muss man sich nicht wundern, wenn Griffspuren minütlich neu entstehen.

Aber die freudige Nachricht: Bei Beauftragung können Glasreiniger die Griffspuren ganz schnell beseitigen!

Karl Wachenfeld – KlarOs             info@klaros-gmbh.de

Hauptbahnhof Berlin: Schäden durch die Glasreinigung

 Hauptbahnhof 02

Am letzten Samstag stand ich auf dem Hauptbahnhof in Berlin auf Gleis 5. Auf dem Bahnsteig neben uns führten die Rolltreppen in die darüber liegende Ebene. Auf der Edelstahlfläche unterhalb der Glasfläche, auf der das Gummiband läuft, waren deutliche Laufspuren zu sehen.

Wie kommen diese Laufspuren an diese Stelle? Der Glasreiniger weiß es bestimmt: Bei der Reinigung der Glasflächen außen läuft das Schmutzwasser über die Edelstahlfläche runter. Dabei entstehen nicht nur Lauflinien, nein, auch der Stahl wird angegriffen.

Man könnte denken: Alles nicht so schlimm, das kann man ja in einer Edelstahlgrundreinigung wieder beheben. Doch so leicht ist das nicht. Die Reinigungsfläche liegt direkt über der Bahnsteigkante, so dass man weder Leitern noch Hebebühnen einsetzen kann. Ein echtes Problem!

Deshalb mein Rat an den Glasreiniger: Bitte ein bisschen umsichtiger. Schnell ist nicht immer gut! Natürlich ist das mit Mehrarbeit verbunden, wenn man mit der Keule und dem Leder die Edelstahlfläche danach noch abwischt. Doch wenn man den Auftraggeber darauf hinweist, kann er entscheiden, was er will.

Und der Deutschen Bahn könnte man sagen: Kontrollier doch besser die Arbeit deiner Dienstleister, so dass Werte erhalten bleiben und hinterfrag auftretende Schadensbilder. Billigangebote können sehr teuer werden!

Karl Wachenfeld – KlarOs – info@klaros-gmbh.de

 

Nachlese zur Tarifverhandlung in der Gebäudereinigung Herbst 2015

Unser Blog bezieht sich auf die Informationen der IG Bau zu Ihrer Herbstumfrage unter den Gebäudereinigern und auf Daten zum Gleichen Thema des Knittler-Verlags, der unsere Fachzeitschrift `Reinigungsmarkt` herausgibt. 

Ich habe mir nochmals die Veröffentlichung der IG Bau angesehen und bin doch das eine und das andere Mal ins Schmunzeln, aber auch ins Grübeln geraten. Fangen wir von vorne an:

Die IG-Bau hat in diesem Herbst Ihre Mitglieder aus der Gebäudereinigung einen Fragebogen zugesandt und die Antworten ausgewertet. Sicher, um Material für die damals anstehende Tariferhöhung zu haben. Ob das gelungen ist? Machen Sie sich selbst ein Bild.

Bitte berücksichtigen Sie bei der Bewertung der Zahlen, dass nur die Mitglieder der IG Bau befragt wurden und es insofern keine wirklich repräsentative Branchenabfrage ist. Anmerkung: Bei Antwort 1 liegt ein Fehler vor, denn der Anteil der Befragten liegt zusammen bei 105,28%! Ich habe die Antworten ‚ohne Angabe‘ aus dem prozentualen Anteil herausgenommen und nur die Antworten ausgewertet.

Die interessanten Ergebnisse sind für mich:

  • 73,88 % der Beschäftigten haben einen Vertrag mit mehr als 20 Stunden/Woche. 1/3 der Beschäftigten haben einen Vollzeitvertrag.
  • 90,86 % stehen manchmal oder immer unter Zeitdruck. 79,37 % stehen sehr oft oder oft während der Arbeit unter Druck.
  • 29,93 % der Befragten bekommen die Mehrarbeitsstunden nicht bezahlt.
  • 61,56 % kommen gern zur Arbeit.
  • 81,03 % sind nicht häufig krank.
  • Nur 10,55 % der Befragten werden jährlich weitergebildet.
  • 55,51 % der Beschäftigten kommen gern zur Arbeit.
  • Bei 59,58 % der Befragten hat die Zufriedenheit gegenüber dem letzten Jahr  nachgelassen.
  • 78,94 % der Befragten fühlen sich nicht gefördert.
  • 69,19% der Befragten fühlten sich nicht wertgeschätzt.

Meine Rückschlüsse und Bewertungen dieses Zahlenwerks der IG Bau:

  • Der Anteil von Verträgen mit mehr als 20 Stunden/Woche ist für diese Branche mit seinen besonderen Anforderungen (z.B. Kaufhausreinigung u.ä.) überraschend hoch.
  • Es ist heute normal, dass der Zeit- und Arbeitsdruck wächst.
  • Es ist erschreckend, wenn fast 30% der Befragten Ihre Mehrarbeit nicht bezahlt bekommen.
  • Ein hoher Anteil der Befragten (61,56% bzw. 55,51%) kommen gern zur Arbeit/sind mit Ihrer Arbeit zufrieden.
  • Der Krankenstand in der Gebäudereinigerbranche ist nicht außergewöhnlich hoch.
  • Die Weiterbildung liegt mit 10,55% absolut am Boden. Dementsprechend fühlen sich 69,19% nicht gefördert.
  • Fast 70% der Befragten fühlen sich nicht wertgeschätzt.

 

Die letzte Antwort hat es in sich. Es ist auch meine Erfahrung, dass die Arbeit der Glas- und Gebäudereiniger/innen oft nicht genug wertgeschätzt wird. Nicht gesehen wird oft, dass z.B.

 

  • in der Glasreinigung der Großteil der Mitarbeiter den Gesellenbrief in der Tasche haben,
  • die Arbeit oft sehr früh am Morgen, wenn die meisten noch tief schlafen, beginnt und dies eine große Arbeitsdisziplin von den Mitarbeitern abverlangt,
  • hohe Flexibilität von den Mitarbeitern verlangt wird,
  • die Arbeit von vielen Menschen als eine unqualifizierte Tätigkeit gewertet wird,
  • durch eine höhere Bezahlung allein keine Wertschätzung erfolgt,
  • dies ein gesellschaftliches Problem ist und nicht den Unternehmern der Branche allein angelastet werden kann.

Nähere Informationen finden Sie unter http://ymlp.com/zWTWBJ im Reinigungsmarkt, Flash News Nr. 80/2015 vom 16. November 2015 I Auswertung Herbstumfrage IG BAU und die Info der IG Bau unter https://www.igbau.de/Gebaeudereiniger_kaempfen_gegen_den_Leistungsdruck_Mensch_gegen_Minute.html .

Ihre Kommentare gern an info@klaros-GmbH.de

Karl Wachenfeld – KlarOs

Die Geschichte der Glasreinigung – Teil 2

Ein Artikelausschnitt aus der Zeitschrift Clean: www.clean-magazine.com mit Erlaubnis von Unger Deutschland: www.ungerglobal.com

 

Der zweite Weltkrieg brachte den Rückschlag

Mit dem Ausbruch des Krieges wurde der Großteil der männlichen Arbeiter zu den Waffen gerufen – an die Front oder zur Arbeit in Rüstungsunternehmen. Durften im Ersten Weltkrieg noch die Frauen das Geschäft der Männer übernehmen, war es ihnen nun schlichtweg verboten. Zudem herrschte in allen Teilen des Landes eine große Zerstörung. Viele Betriebe konnten sich nicht aufrecht halten.


Nach der Zerstörung der stetige Aufschwung

Nach Kriegsende etablierten sich auch die Berufsorganisationen des Handwerkes erneut. Bereits ein Jahr später wurde der Zentralinnungsverband des Glas- und Gebäudereiniger-Gewerbe gegründet. Bis heute hat sich die Glasreinigung als fester Bestandteil im Gebäudereiniger-Handwerk etabliert.

Weiter geht es beim nächsten Mal mit dem Teil 3.

Ihr Karl Wachenfeld – KlarOs

Die Geschichte der Glasreinigung – Teil 1

Ein Artikelausschnitt aus der Zeitschrift Clean: www.clean-magazine.com mit Erlaubnis von Unger Deutschland: www.ungerglobal.com

 Das gibt‘s seit 9.000 Jahren

Der Werkstoff Glas blickt auf eine neuntausendjährige Geschichte zurück. Aus urzeitlichen Anfängen über Handwerk und Manufaktur hat er den Weg in die industrielle Fertigung gefunden. Mit der kostengünstigen Glasproduktion wurde schließlich auch die gewerbliche Glasreinigung geboren.

Glas ist einer der ältesten Werkstoffe überhaupt. Die Funde reichen zurück bis in die Steinzeit um 7000 v. Chr.

In Ägypten begann etwa vier Jahrtausende später die organisierte Fertigung von Glas in Form von Schmuckstücken und kleinen Gefäßen.

Erst im Jahr 1861 eröffnete der belgische Chemiker Ernest Solvay mit der kostengünstigen Glasproduktion den Baustoff der breiten Bevölkerungsschicht. Schlagartig wurden unzählige Geschäftshäuser, Bahnhöfe, Verwaltungsgebäude und Ministerien mit wuchtigen Fensterfassaden ausgestattet.

Damit waren der gewerblichen Glasreinigung die Weichen gestellt: In Berlin gründete der Franzose Marius Moussy 1878 das französische Reinigungsinstitut. In anderen Städten machten sich ehemalige Mitarbeiter von Moussy selbstständig. 1901 schließlich wurde der Verband der Reinigungs-Instituts-Unternehmer Deutschlands ins Leben gerufen. Der Göttinger Verleger Ernst Kelterborn brachte dazu die erste Fachzeitschrift heraus: das Internationale Centralblatt für Reinigungsinstitute und verwandte Geschäftszweige. Das Gewerbe erlebte einen enormen Wachstumsschwung.

Soweit für heute. Das nächste mal geht es dann mit Teil 2 weiter.

Ihr Karl Wachenfeld – KlarOs

Gebäudereinigung: Tariferhöhung um 9,4 Prozent zum 01.01.2016?

Die aktuellen Tarifverhandlungen in der Gebäudereiniger-Branche scheinen schwierig zu sein. Aktuell stehen Forderungen von 9,4 Prozent Gehaltserhöhung der IG BAU dem Angebot des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger-Handwerks von 3 Prozent gegenüber.

Natürlich freut sich jeder Glasreiniger über eine saftige Tariferhöhung. Doch wir Unternehmen müssen, da die Marge es nicht hergibt, die Tariferhöhungen an unsere Kunden weitergeben, was zu empfindlichen Preiserhöhungen führen wird.

Das kann dann dazu führen, dass die Kunden mit einer Turnusreduzierung reagieren und sich damit der gesamte Leistungsumfang verringert oder die Arbeitgeber die Leistungen noch weiter erhöhen? Beides kann sicher nicht im Sinne der Tarifparteien sein!

Ein zu hoher Tarifabschluss wird dazu führen, dass insbesondere im Bereich der öffentlichen Ausschreibungen der Druck durch neue Ausschreibungen wächst, was die oben beschriebenen Auswirkungen zur Folge hat. Davon werden dann sicher auch die vielen Subunternehmen in der Glasreinigung, an die der Druck oft weitergeleitet bzw. durchgereicht wird, ein Lied singen können.

Die kleineren Unternehmen, egal ob spezialisiert oder im privaten Bereich tätig, werden die Tariferhöhung sicher besser bei Ihren Kunden umsetzen können – aber schwierig wird es allemal. Ist es doch ein großer Unterschied, ob man z.B. 95 € oder 103,55 € für die Fensterreinigung eines Wohnhauses bezahlen muss.

Ich hoffe sehr, dass die IG BAU sich einkriegt und einem Abschluss zustimmt, der das Lohneinkommen der Glasreiniger verbessert, gleichzeitig aber die Gesamtsituation nicht aus dem Auge verliert. Tarifabschlüsse sollten aus meiner Sicht ausgewogen und nicht das Wunschergebnis einer Partei sein.

Was denken Sie darüber? Ihre Antworten an: info@klarosblog.de

Viele Grüße von Karl Wachenfeld – KlarOs

 

Welcher Glasreiniger braucht unsere Hilfe?

HELP

Wie Sie vielleicht wissen haben wir für den Verein deutscher Glasreiniger e.V. im Sommer dieses Jahres die Löschung beantragt. Nun wird der Verein in den nächsten Monaten aufgelöst.

In der Vereinssatzung ist festgelegt, dass in diesem Falle das restliche Geld an einen oder mehrere Glasreiniger, der/die unverschuldet in Not geraten ist/sind, gehen soll.

Deshalb hier die Frage: Kennen Sie einen Glasreiniger, der z.B. aufgrund eines Arbeitsunfalls wirtschaftliche Schwierigkeiten hat und unsere Unterstützung gut gebrauchen kann?

Dann schreiben Sie uns und stellen Sie uns den Betroffenen genauer vor.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören und noch mehr, die persönliche Not dieses Glasreinigers hoffentlich ein bisschen lindern zu können.

Karl Wachenfeld – KlarOs                           info@klaros-gmbh.de

Gibt es Gründe, eine Kundenbeziehung aufzukündigen?

Glasreinigung 151014Der Wunsch neue Kunden zu gewinnen und die Kunden lange an sich zu binden ist bei jedem Unternehmer groß. Schließlich sind die Jahre der Zusammenarbeit ein guter Gradmesser für die Zufriedenheit mit Ihnen und Ihrem Leistungsangebot und erfüllt uns mit einem gewissen Stolz. Natürlich gibt es immer mal wieder das eine oder das andere Vorkommnis, dass geklärt werden muss – aber in der Regel liegt dann der Fehler bei uns und wird schnell korrigiert. Sieht der Kunde, dass man seine Kritik ernst nimmt, ist die Angelegenheit sehr oft schnell vom Tisch. Das Miteinander mit dieser Kundengruppe ist Konstruktiv, vertrauensvoll und schafft eine freundschaftliche Bindung.

Der Nie-zufriedene-Kunde

Doch da gibt es auch eine kleine Gruppe von Kunden, die scheinbar nie zufrieden sind, bei denen man immer viele Besonderheiten zur berücksichtigen hat, die sich komplizierte Abrechnungssysteme wünschen und denen die Leistung immer zu teuer ist. Diese kleine Gruppe bindet viel Zeit, Kraft und Geld – und die elende Diskussion scheint nie enden zu wollen.

Seien Sie konsequent

Haben Sie den Mut, diese Kundenbeziehung aufzukündigen und schenken Sie die gewonnene Zeit Ihren treuen Kunden. Sie schaffen sich Entlastung und geben den Kunden die Aufmerksamkeit, die sie verdienen.

Ihr Karl Wachenfeld – KlarOs

PS.: Diesen Artikel habe ich eigentlich nicht für Sie, sondern für mich geschrieben, denn ich tue mich ungeheuer schwer, hier konsequent zu sein.